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Herzlich Willkommen!
Dieser Server wendet sich prinzipiell an ein Fachpublikum. Natürlich sind aber auch alle interessierten Laien herzlich willkommen! Wenn Sie - möglicherweise als solcher - einfach schöne Beispiele von Illustrationen sehen wollen, können Sie z.B. den folgenden Hinweise von T. Schaßan folgen. (Wir haben bewußt keine Links auf die angegebenen Seiten gesetzt. Es lohnt sich, die Stücke auch jenseits dieser Seiten anzusehen!)

  1. Codex 212 (jeweils in der linken Spalte, neben diesem Text): Kölns älteste Handschrift aus dem Jahre 590-604; eines der ganz wenigen erhaltenen Bücher aus dem 6. Jahrhundert und damit eines der ältesten in Deutschland!
  2. Codex 1001a: ein wunderbares Evangeliar um 1030 entstanden, Seiten 1v, 8r, 20r, 23v, 179r (schön wegen des Anfanges des Johannesevangeliums:"Am Anfang war das Wort..."); für alle Bilder gibt es Ausschnitte, in denen das Blattgold besser zur Geltung kommt.
  3. Der berühmte Codex 83II, der schon 1996 für ein Digitalisierungsprojekt benutzt wurde. Auf den Seiten 128r, 129v, 130v befinden sich Illustrationen zu einem Text Isidors von Sevilla, der als Schutzpatron des Internets im Gespräch ist. Darin auch die schönen Illustrationen zur Aratea, einem Sternbildkatalog, auf den Seiten 154v, 156v.

Noch ein allgemeiner Hinweis: Eine (leider vorerst nur englische) Einführung zum mittelalterlichen Handschriftenwesen finden Sie hier.


Stand der Digitalisierungskampagne: 394 Codices, 140.231 Seiten


Zum Gebrauch: Sie finden oben links eine Reihe von Listen, in denen die Handschriften der Bibliothek nach verschiedenen Gesichtspunkten geordnet sind. Die Listen selbst werden nach ihrer Auswahl unten links angezeigt und enthalten Verweise auf die Katalogisate (in kurzer, mittellanger und langer Fassung) und die digitalen Abbildungen der Handschriften. Folgen sie den Verweisen in den Listen (per Mausklick), so werden in diesem (rechten) Anzeigebereich die entsprechenden Katalogangaben oder Abbildungen dargestellt.

Hinweis: Dieses Projekt ist nach wie vor in Arbeit; während ein grosser Teil der Umsetzung der für den Datenbankzugriff aufbereiteten Handschriftenbeschreibungen mittlerweile klaglos funktioniert, kommt es in einigen Fällen bei der Umsetzung von Datenbankteilen zu fortlaufenden Texten noch zu Textverlusten. Wir bedauern dies und sind um eine Abstellung bemüht.
Ein Beispiel für das angesprochene Problem wird etwa durch diese Anfrage an die Manuskriptdatenbank generiert, wo am Ende der angeführte Titel fälschlich unterdrückt wird.