Erweitertes Kurzkatalogisat: Köln, Dombibliothek, Codex 59.
Namen und Signaturen: "51" (earlier shelf mark, f. 1r)
Titel: Friedrich-Lektionar
Verfasser: S. Hieronymi
Entstehungszeit: gegen 1130
Entstehungsort: Köln
Hauptsprache: Lateinisch
Secundo Folio: (3) dampnare dicimur porro.
Secundo Folio: "Iste liber est maioris ecclesie in Colonia" (f. 2r)
Secundo Folio: "Domnus Fridericus coloniensis archiepiscopus" (portrait f. 1r - Fredericus I, Abp. of Köln 1100-1131).
Beschreibstoff - Zusatz: Pergament
Spätere Ergänzungen: Few marginalia. Greek words often transliterated suprascript; tituli to be rubricated are written in brown ink at bottom of page, but often trimmed off. This ms. is most outstanding for its illustration on f. 1r (see bibliography citations above).
Incipit: In Nomine Domini Incipiunt Epistolae Sancti Ieronimi...
Explicit: ...qua(m) sub c(on)sulibus epicuri luxuria(m) susceperunt.
Inhaltsangabe (nach:
Glaube und Wissen)
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1r Stifterbild mit zahlreichen Inschriften (Jaffé/Wattenbach 1874, S.19f. ): Unter dem thronenden Christus sitzt Erzbischof Friedrich I. von Köln auf einem Faldistorium umgeben von 14 Brustbildern (Apostel, Johannes der Täufer, Propheten), 4 Tugendmedaillons und umlaufenden Hexametern PERPES AMATORUM DILECTOR XPISTE TUORUM,/IN TE PRESUL AMAT, TUBA QUOD SYMMISTICA CLAMAT./QUOD NOVA LEX PROMIT, LIBRIS ET CORDE RECONDIT,/HINC DULCI GUSTU, QUOD RUMINAT, EXHIBET ACTU - Christus, der du deinen Anhängern beständig wohlgesonnen bist, in dir liebt der Geistliche, was die vertraute (?) Trompete verkündet; was das neue Gesetz hervorbringt, birgt er in Büchern und im Herzen. In seinem Amt verleiht es ihm süßen Geschmack, wenn er es "wiederkäut". Kardinaltugenden: l.o.: Tapferkeit: CONSTANS ET FORTIS, DIRUMPES VINCULA MORTIS - Beständig und tapfer zerreißt du die Fesseln des Todes; r.o.: Klugheit: VINCES PRUDENTER, QUICQUID TOLERAS PATIENTER - Klug überwindest du, was du geduldig erträgst; l.u.: Gerechtigkeit: IUSTICIAE NORMAM PIETAS NON DESERAT UMQUAM - Die Frömmigkeit verläßt niemals die Vorschrift der Gerechtigkeit; r.u.: Mäßigkeit: FERVOREM VITE DISCRETIO TEMPERET IN TE - Die Unterscheidung mäßigt in dir die Leidenschaft des Lebens. Brustbilder alt- und neutestamentlicher Gestalten mit Spruchbändern in paarweiser Zuordnung: Moses (Dt 6,5) und Johannes der Täufer (Jo 1,16), David (Ps 33,9) und Petrus (1 Petr 4,8), Isaias (Is 57,2) und Paulus (Röm 5,5), Jeremias (Jr 17, 21 und 17,10) und Jakobus (Jak 1,17), Ezechiel (Ez 36,23) und Johannes (1 Jo 4,19), Daniel (Dn 2,21-22) und Matthäus (Mt 7, 21), Malachias (Mal 4,2) und Judas (Jud 20-21). Spruchband Christi: SI QUIS DILIGIT ME, SERMONEM MEUM SERVABIT, ET PATER MEUS DILIGET EUM. ET AD EUM VENIEMUS, ET MANSIONEM APUD EUM FACIEMUS - Wenn einer mich liebt, wird er mein Wort bewahren, und mein Vater wird ihn lieben, und wir werden zu ihm kommen und Wohnung bei ihm nehmen (Jo 14,23); Spruchband Erzbischof Friedrichs: Quomodo dilexi legem tuam Deus tota die meditatio mea est - Auf solche Weise habe ich Dein Gesetz geliebt, Gott, daß ich den ganzen Tag nachgesonnen habe (Ps 118,97); über dem Thronenden: DOMNUS FRIDERICUS COLONIENSIS ARCHIEPISCOPUS - Friedrich, Erzbischof von Köln.
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1v Titelzierseite. Hieronymus. Briefe
Im Namen des Herrn beginnen die Briefe des hl. Presbyters Hieronymus, wegen des großen Gewichts geteilt.
Incipit: IN (NOMINE DOMINI INCIPIUNT EPISTOLAE SANCTI IERONIMI PRESBITERI DIVISAE PROPTER GRAVITATEM PONDERIS) -
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2r Brief 48
. Es folgen die Briefe 49, 61, 109 (PL 22 ; Lambert I/1,0 ).
Incipit: Q(UOD ad te hucusque)
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Autor: Hieronymus
Titel: Contra vigilantium. Buch II
9v
,
(PL 23, 353A-368B ; Lambert II, 253 ).
Incipit: Multa in orbe monstra
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12r Brief 124 (PL 22 ; Lambert I/1,0 ).
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Autor: Rufinus
Titel: Praefatio Rufini in Periarchon
15v
,
(ed. als Brief 80)
(PL 22, 733-735 ; Lambert I/2, 80 ).
Incipit: Scio quam plurimos
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Titel: Apologia Rufini ad Anastasium
16r
(PL 21, 623B-628A ).
Incipit: Audivi quosdam
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Autor: Hieronymus
Titel: Contra Rufinum liber III
16v
,
(PL 23, 477C-514B ; Lambert II, 256 ).
Incipit: Lectis litteris prudentiae tuae
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Titel: Contra Rufinum libri I-II
25v
(PL 23, 415A-478B ; Lambert II, 255 ).
Incipit: Ut vestris et multorum litteris
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Autor: Hieronymus
Titel: Briefe 133, 22, 31, 11, 130, 54, 79, 123, 107, 117 (in 2 Teilen), 148, 45, 13, 147
41r
,
(PL 22 ; Lambert I/1,0 ).
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Autor: Anonymus
Titel: De lapsu Susannae
79r
(Hieronymus, Ep. supp. 20),
(Lambert III/1, 320 ).
Incipit: Puto levius esse crimen ... adherere Domine Deus meus
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Autor: Hieronymus
Titel: Briefe 64, 78, 120, 121 (zusammen mit Brief 5 in einer eigenen Lage), 5, 47, 106
81v
,
(PL 22 ; Lambert I/1,0 ).
-
Autor: Pseudo-Hieronymus
Titel: De cereo Paschali
115r
,
(PL 30, 182C-188B ; Lambert I/2, 155 ).
Incipit: Ieronimus. Presidio fratri salutem. Nulla res
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Autor: Hieronymus
Titel: Briefe 129, 51, 57, 7
117r
,
(PL 22 ; Lambert I/1,0 ).
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Autor: Pseudo-Hieronymus
Titel: De honorandis parentibus
126v
,
(PL 30, 145C-147C ; Lambert III/1, 311 ).
Incipit: Parentum meritis
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Autor: Hieronymus
Titel: Briefe 69, 53, 83, 84
127v
,
(PL 22 ; Lambert I/1,0 ).
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Titel: De perpetua virginitate Beatae Mariae adversus Helvidium
136r
(PL 23, 193A-216B ; Lambert II, 251 ).
Incipit: Nuper rogatus
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141v
.
Incipit: P(AUCI AD MODUM DIES sunt)
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171r Ende mit
(PL 23, 221A-352D ; Lambert II, 252 ).
Explicit: ... luxuriam susceperunt
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171v Inhaltsverzeichnis in einer Bastarda des 15. Jhs.
Buchschmuck (nach:
Zensus)
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Fol. 1r ganzseitiges Titelbild vor blau-grünem Hintergrund: in der unteren Hälfte des Mittelfeldes thront Erzbischof Friedrich I. von Köln unter einem Bogen mit seinem Namen und Titel, in seinen Händen ein Schriftband mit Ps 118,; über ihm in gleicher Größe und Position der segnende Christus, in der linken Hand ein Schriftband mit Io 14,23. Umschlossen werden diese beiden Figuren von einem breiten bebilderten Rahmen, der ausgefüllt wird von den Brustbildern der sieben Propheten des Alten Bundes einerseits und von Johannes Baptista sowie sechs Aposteln andererseits, die sich paarweise als Verheißung und Erfüllung gegenüberstehen und in den Händen Schriftbänder mit Bibeltexten tragen. Es handelt sich um Folgende Paare (von oben nach unten): Johannes Baptista (lo 1,16) und Moses (Dt 6,5), Petrus (1 Pt 4,8) und David (Ps 33,9), Paulus (Rm 5,5) und Isaias (Is 57,2); Jacobus (lac 1,17) und Hieremias (Ier 17,21 und 17,10), Johannes (1 Io 4,19) und Hiezechiel (Ez 36,23), Matthaeus (Mt 7,21) und Daniel (Dn 2,21-22), Judas (lud. 20-21) und Malachias (Mal 4,2). In den Ecken des Rahmens befinden sich Rundbilder mit den Personifikationen der vier Kardinaltugenden Tapferkeit, Klugheit, Gerechtigkeit und Mäßigkeit.
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Fol. 1v rote Zierinitiale auf blaugrünem Grund mit zum Teil in Gold ausgeführten Blattranken
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Fol. 2r , 141v Zierinitialen. Eine detailliertere Beschreibung der künstlerischen Ausstattung findet sich bei Schulten, a.a.O.
Überblicksbeschreibung:- Friedrich-Lektionar Das auf einem vorangestellten Einzelblatt gemalte Titelbild (s. Abb. S.14) überliefert den Kölner Erzbischof Friedrich I. von Schwarzenburg (1100-1131) als Auftraggeber der fälschlich als Lektionar bezeichneten Handschrift, und der Titel auf der nachfolgenden Zierseite (1v) teilt mit, daß diese Edition der Briefe des hl. Hieronymus (347/348-419/420) wegen ihres großen Gewichts geteilt, also in zwei oder mehrere Bände zerlegt worden sei, von denen weitere jedoch nicht überkommen sind. Die Handschrift enthält in der Tat nur gut ein Viertel der etwa 120 erhaltenen Briefe, die der Kirchenvater bevorzugt an die Damen aristokratischer Familien seines römischen Bekanntenkreises adressierte, die aber auch in Korrespondenz mit Papst Damasus (366-384), mit Augustinus (354-430) und anderen entstanden. Im Sinne einer umfassenden christlichen Erziehungslehre berühren sie alle Bereiche seines Schaffens, nehmen Anteil an persönlich-familiären Ereignissen oder überliefern Nachrufe auf Verstorbene. Als Beispiele seien die in unserer Handschrift aufgenommenen Briefe 64 (81v) und 78 (85r) an Fabiola erwähnt, in denen Hieronymus eine allegorisch-erbauliche Deutung der alttestamentlichen priesterlichen Gewänder gibt bzw. sehr ausführlich über die 42 Lagerstätten der Israeliten in der Wüste handelt. Brief 57 'De optimo genere interpretandi' (121v) von 395/396 stellt eine grundsätzliche Abhandlung seiner Übersetzungsprinzipien dar. Das Briefcorpus zählt insgesamt 154 Nummern, von denen 34 nicht von Hieronymus stammen, sondern an ihn gerichtet, von ihm übersetzt oder aus anderen Gründen aufgenommen worden sind. Hierzu gehört z.B. Brief 51 (119v) von Epiphanius von Constantia bzw. Salamis (310/320-403), den Hieronymus übersetzte, oder Brief 83 (133v) von den Autoren Pammachius und Oceanus. Zudem enthält die Handschrift einige dogmatisch-polemische Werke des Hieronymus, Streitschriften gegen Helvidius (136r) aus dem Jahr 383 und gegen den Irrlehrer Jovinianus (141v) von 393, in denen der Kirchenvater die Jungfräulichkeit Marias und das asketische, ehelose Leben verteidigte. Aufgrund seiner Verurteilung der Lehren des Origenes (um 185-um 254) im Jahr 393 zerbrach seine Freundschaft mit Rufinus von Aquileia (um 345-411/412), gegen den er 'Contra Rufinum' (16v) im Jahre 401/402 verfaßte. Mit seiner Schrift 'Contra vigilantium' (9v) von 406 wird Hieronymus zum Anwalt christlicher Heiligen- und Reliquienverehrung und nimmt gewisse liturgische Gebräuche in Schutz. Die Titelminiatur visualisiert in Schrift und Bild komplexe Sinnzusammenhänge, wie sie sich später auch auf den rheinischen Reliquienschreinen, etwa in dem von Rupert von Deutz (1075/80-1129/30) beeinflußten Programm des Heribert-Schreins in St. Heribert zu Köln-Deutz entfalten. Die Inschriften im äußeren Rahmen sowie auf den Spruchbändern in Händen des Erzbischofs und des über ihm erscheinenden Gottessohnes charakterisieren den Kölner Metropoliten als jemanden, der seine Liebe zu Gottes Wort und Gesetz in täglicher Meditation bewahrt, und dem daraufhin die entgegnende Liebe Gottes verheißt, daß Christus mit dem Vater zu ihm kommen und "bei ihm Wohnung nehmen wird". Gottes Gebote offenbaren sich in der Hl. Schrift, deren Autoren in Auswahl von sieben Propheten des Alten Bundes und sieben Aposteln des Neuen als Büsten mit Spruchbändern in typologisch aufeinander bezogenen Paaren Verheißung und Erfüllung des Heilsplans Gottes dokumentieren. Die in den vier Eckmedaillons eingefügten Kardinaltugenden zeigen mit der Weisheit ihrer Sprüche den Weg zur Erfüllung des Gesetzes. Zudem nimmt das Titelbild unmittelbar auf den Inhalt der Handschrift Bezug. Erzbischof Friedrich thront auf dem mit Löwenköpfen geschmückten Faldistorium, der Kathedra, innerhalb seiner Residenzstadt, umgeben von Kisten mit Büchern, er sitzt also gleichsam in seiner Bibliothek, in der Bibliothek des Kölner Doms. Die Darstellung folgt darin dem Typus der seit karolingischer Zeit (Vivian-Bibel; Paris, Bibl. Nat., Lat. 1, 3v ) bekannten Tradition der Hieronymus-Bilder, die der Kölner Buchmalerei bereits in ottonischer Zeit geläufig waren und auch im Autorenbild (4v) des Hillinus-Codex (Dom Hs.12; Kat.Nr.76) aufgegriffen werden (Bloch/Schnitzler II 1970, bes. S. 144ff., Abb.630ff. ). In stellvertretender Auswechslung mit dem Kirchenvater erscheint in unserem Manuskript der Erzbischof also auch als Wahrer der Schriften des hl. Hieronymus, die ihn in den Bücherkisten umgeben und die er mit der vorliegenden Handschrift in einer weiteren Abschrift lebendig hält. Seine tägliche Meditation gilt diesen Schriften, die das Gesetz exegetisch behandeln, d.h. die Revision und Neuübersetzung der Hl. Schrift durch Hieronymus in den für das Mittelalter verbindlichen biblischen Einheitstext der Vulgata begleiten, und die zum anderen das Eingreifen in kirchlich-theologische Fragen jener Zeit belegen: wie es Erzbischof Friedrich als großer Gönner des schon genannten Rupert von Deutz, als Förderer des hl. Norbert von Xanten (1080/85-1134), auch als politisch agierender Zeitgenosse Kaiser Heinrichs IV. (1053-1106) und seines Sohnes Heinrich V. (1099-1125) und als Gründer von Klöstern verschiedener Reformorden (Prämonstratenser, Zisterzienser) in seine Zeit einbringt. Als Förderer der Siegburger Klosterreform sowie, nach anfänglicher Gegnerschaft, der Reformbestrebungen Papst Gregors VII. (1073-1085) erscheint vor dem historischen Hintergrund der Auseinandersetzung des Investiturstreits und dessen Beilegung auf dem Wormser Konkordat von 1122 die Miniatur wie ein anspruchsvolles Legitimationsbild (Stangier 1995) im Selbstverständnis des Kölner Metropoliten. Stilistisch steht die Miniatur in der Nachfolge des kölnischen Evangeliars von St. Maria Lyskirchen (Leihgabe im Schnütgen-Museum; Bloch/Schnitzler I 1967, S. 113ff., Nr.XX ) und wird noch vor Arbeiten wie der Miniatur auf dem Eilbertus-Tragaltar (Berlin, Kunstgewerbemuseum PK; D. Kötzsche, in: Rhein und Maas II 1973, bes. 217ff., Farbtafel 9f.) gegen 1130 in Köln entstanden sein, worauf auch der einheitliche Initialschmuck hinweist. Autor des Textes: Joachim M. Plotzek
