Langkatalogisat: Köln, Dombibliothek, Codex 11.
Alternative Identifikation(en):-
XI. (nach: JafféWattenbach; Katalognummer)
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Darmst. 2011 (nach: JafféWattenbach; Frühere Signatur)
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974 (nach: Zensus; Katalognummer)
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Köln, Dombibliothek Hs. 11 (nach: Anderson; Aktuelle Signatur)
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34,987 (nach: Anderson; microfilmNo)
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"93" (earlier shelf mark, f. 1r). (nach: Anderson; Frühere Signatur)
Titel:Secundo Folio:Incipit:-
Incipit prologus in Ezram Bedae presbyteris... (nach: Zensus)
Explicit:-
...haec p(rae)cepta legat devot(us) et impleat actu (nach: Zensus)
Verfasser:Entstehungszeit:Entstehungsort:Hauptsprache:Beschreibstoff:Umfang:Lagenstruktur:-
Lagen 16+1, 2-98, 106+1 ; (nach: Glaube und Wissen)
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[1], i8-1 (lacks one at front), ii-ix8, x8-1 (lacks one after 6th [77], no loss to text), [1]. In last quire, incorrect collation notes by 20c hand take the last folio of ix as first of x and assume last quire was originally x10, with a second leaf lost at end. ¶ Signatures II-X, with II and VII-X in lower left corner between bounding lines, others in center of lower margin (last verso). (nach: Anderson)
Seitennummerierung:-
Zahlenreklamanten; (nach: Glaube und Wissen)
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Numbered 1-43, 43[bis]-77; also 43[bis]-77 renumbered as 44-78, both sets of numbers 20c. (nach: Anderson)
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Da fol. 43 doppelt gezählt wurde, ist die Zählung ab fol. 43 fehlerhaft. Eine zweite Bleistiftzählung verbessert den Fehler. (nach: schassan)
Format:Anzahl der Spalten:Seiteneinrichtung:-
prickings mostly trimmed off, still apparent ff. 65-71 at edge of page (nach: Anderson)
Gesamtbeschreibung des Layouts:-
Schriftspiegel 225 x 149 mm ; Blindliniierung mit Versalienspalte ( 8 mm ); einspaltig; 29 (bis Fol.7 und ab Fol.72), sonst 33 Zeilen. (nach: Glaube und Wissen)
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Written space: 225 x 151-165 mm. 29 lines ff. 1-7, 72-78; 33 lines ff. 8-71. ¶ Long lines. Dry-point ruling, double bounding lines, top and bottom pairs of text lines extend to edge of page and across gutter prickings mostly trimmed off, still apparent ff. 65-71 at edge of page text above top line. Some running titles (book number) added by contemporary hand. (nach: Anderson)
Schrift und Hände:-
Lateinischer Text in hell- bis dunkelbrauner romanischer Minuskel, rubriziert; Auszeichnungsschrift: Capitalis Rustica; zeitgenössische und spätere Marginalnotizen; ein- und zweizeilige Textmajuskeln in Tinte, z.T. rot schattiert, und in Rot; (nach: Glaube und Wissen)
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Early 12c littera carolina Five hands: A: ff. 1r-3r line 11, 9v-51v, 54r-55v ; B: 3r line 11 -9r ; C: 52r-53v ; D: 56r-77v ; E: 78r . (nach: Anderson)
Einband:-
Pergament mit Streicheisenlinien über Pappe (Mitte 18.Jh.); Streifen des Einbandes wurden entfernt und firmieren heute unter Dom Hs.415 (Jaffé/Wattenbach 1874, S.5 ). (nach: Glaube und Wissen)
Spätere Ergänzungen:-
Marginal and interlinear corrections and notes by various contemporary hands. Some passages repeated in margin by 15c hand. (nach: Anderson)
Überblicksbeschreibung:-
Beda Venerabilis: Kommentar zu den Büchern Esra und Nehemia In den Jahren ab etwa 1150 bis um 1190 entstanden im Skriptorium des St. Pantaleonklosters mehrere ungewöhnlich gut ausgestattete exegetische und historische Handschriften, die durch reiche Verwendung von Zierinitialen und - in zwei Fällen - ganzseitigen Zierseiten auffallen. Den Anfang macht in den Jahren um 1150 ein Band mit 'De Civitate Dei' des Augustinus (Hamburg, Staats- und Universitätsbibl., Cod. 5 in scrinio). Er weist - und das ist auffällig bei theologischen Handschriften - zwei prunkvolle, Purpurgrund imitierende ganzseitige Titelblätter und 22 spaltenbreite Initialen zu jedem Buch des 'Gottesstaates' auf. In chronologischer Folge schließen sich die 'Historia ecclesiastica tripartita' des Cassiodor in Berlin (Staatsbibl. PK, Ms. theol. lat. fol.901) und vier Codices der Kölner Dombibliothek an: Dom Hss. 11 und 31 (Kat.Nr.31), dazu vielleicht die zweibändige Ausgabe der 'Antiquitates' des Flavius Josephus, Dom Hss. 162 und 163 (Kat.Nr.72). Diese Handschriften entstanden um 1160-70. Es folgen zwei Codices in Hamburg: der Sommerband eines Homiliars des Paulus Diaconus (Cod. 1b in scrinio) und der Miscellaneenband mit Werken des Hieronymus, Augustinus und anderer (Cod. 6 in scrinio). Letzterer ist um 1180-90 zu datieren und beschließt die Reihe. Wiederum besteht der Buchschmuck hier, mit Cod. 5 in scrinio durchaus vergleichbar, aus zwei ganzseitigen Titelblättern. Diese einmal gefundene Gestaltungsform wurde also über vierzig Jahre im Skriptorium von St. Pantaleon beibehalten. Dom Hs.11 enthält zwei der kleineren exegetischen Kommentare des Beda Venerabilis: seine Erläuterungen zu den "Kleinen Propheten" Esra und Nehemia. Der Angelsachse Beda wurde 673/674 in der "Bannmeile" des Klosters Wearmouth in Northumbrien geboren. Nach dem Tod seiner Eltern gaben Verwandte den Siebenjährigen in die Obhut des Abtes Benedict Biscop (ca. 628-690?), der ihn dem Mönch Ceolfried (630-716) im Kloster Jarrow anvertraute. Als Neunzehnjähriger wurde Beda Diakon, mit dreißig Jahren Priester. Er starb im Jahr 735. Fast sein gesamtes Leben verbrachte er im Kloster Jarrow, wo er studierend und lehrend eine umfassende schriftstellerische Tätigkeit entfaltete. Dabei nutzte er die großartige Bibliothek seines Klosters. Als einer der ersten mittelalterlichen Schriftsteller belegte er seine Quellen, benannte frühere Verfasser und kennzeichnete Zitate. Hauptziel war ihm bei aller gelehrten Wissenschaft "Erbauung und sittliche Belehrung durch das Studium der Bibel", der Naturwissenschaften und der Geschichte (W. Becker, in: LexMA 1, Sp.1775). Von seinen zahlreichen Werken ist heute die 'Historia ecclesiastica gentis Anglorum' am bekanntesten, die in über 160 Handschriften erhalten ist. Im Mittelalter fanden jedoch seine exegetischen und theologischen Werke die weiteste Verbreitung. Die Kölner Dombibliothek verfügt in einem Codex des 9./10.Jahrhunderts noch über seine 'Collectio ex opusculis Sancti Augustini' (Dom Hs.104). Folgenreich und weit verbreitet sind auch die fälschlich unter seinem Namen kursierenden Schriften, die sich gern mit seiner Autorität schmückten. Beispielsweise überliefert Dom Hs.84 (Kat.Nr.33) in einem Band mit den 'Moralia in Iob' Gregors des Großen zwei Predigten eines unbekannten Autors unter Bedas Namen. Bedas Kommentar zu den Prophetenbüchern Esra und Nehemia gehören mit zwei weiteren Texten in einen größeren Zusammenhang. In seiner Schrift 'Über den Tabernakel' (De tabernaculo) erläutert Beda die allegorische Bedeutung des von Moses in der Wüste errichteten Tabernakels. Im Buch 'Über den Tempel' (De templo) handelt er über den ersten salomonischen Tempel, der zur Zeit des babylonischen Exils zerstört wurde. Hier schließt sich die Auslegung der Bücher Esra und Nehemia an, in der Beda den Bau des zweiten, während der Regierung des Perserkönigs Cyrus (558-529 v.Chr.) nach dem babylonischen Exil errichteten Tempels allegorisch mit Blick auf das himmlische Jerusalem deutet. Das Werk Bedas zu Esra und Nehemia kann in insgesamt 32 Manuskripten nachgewiesen werden; der Kölner Codex folgt der üblichen Textredaktion und weist keine auffälligen abweichenden Lesarten auf. Der Band wurde in den beiden Hauptteilen (9v-51v und 56r-77v) von zwei geübten Schreiberhänden in karolingischer Minuskel geschrieben, deren Buchstabenform noch auf das beginnende 12.Jahrhundert verweist. Kleinere Eintragungen verteilen sich auf drei weitere Schreiber. Auf Folio 78r hat ein Schreiber 24 Hexameter aus den Monosticha des Pseudo-Cato - die im Mittelalter Beda zugeschrieben wurden und sonst nur noch im Codex Reg. lat. 711 der Vatikanischen Bibliothek vorkommen - und einen Vers Martials eingetragen. Insgesamt bezeugen zahlreiche Marginalien, daß der Codex aufmerksam studiert wurde. Autor des Textes: Hans-Walter Stork (nach: Glaube und Wissen)
Inhaltsangabe (nach:
Zensus)
Incipit: Incipit prologus in Ezram Bedae presbyteris...
Explicit: ...haec p(rae)cepta legat devot(us) et impleat actu
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Fol. 1r - 77v Beda Venerabilis: Expositio in Ezram et Nehemiam
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Fol. 78r - 78v Dionysius Cato: Monosticha
Inhaltsangabe (nach:
JafféWattenbach)
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Autor: Bedae
Titel: in Ezram et Neemiam allegoricae expositionis libri III
ed. in Bedae Opp. ed. Coloniae 1688 T. IV, 348 sqq.
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Titel: "Versus perfectarum sententiarum Bedae"
Fol. 77r .
:Utilibus monitis prudens accommodet aurem. Non laeta extollant animum, non tristia frangant. Dispar vivendi ratio est, mors omnibus una. cet. (Sunt omnino versus 26.)
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Tegumento codicis adhaerent fragmenta tabulae cuiusdam sive rescripti Sigeberti III regis Austrasiae, cuius apographum in codice VIII extat.Besagtes Fragment ist mittlerweile aus der Handschrift ausgelöst und wird als Codex 415 bezeichnet.
Inhaltsangabe (nach:
Glaube und Wissen)
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1r Besitzvermerk Liber Andree De Werdena Canonici Ecclesie Sancti Cuniberti Coloniensis.
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Autor: Beda
Titel: In Ezram et Neemiam
1r - 77v
,
(CSEL 119A, 235-392 ).
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1r Prolog
; Capitula.
Incipit: E(XIMIUS SACRAE INTERPRES)
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2v Buch 1
.
Incipit: C(UNCTIS LEGENTIBUS)
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25v Buch 2
.
Incipit: P(ROPHETAVERUNT AUTEM AGGEUS)
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50v Buch 3
.
Incipit: V(ERBA NEEMIAE)
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77v Ende mit
.
Incipit: ... memento mei Deus meus IN BONUM
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Autor: Pseudo-Cato
Titel: Monosticha
78r
,
(PL 171, 1735-1736 ; Schaller/Kölnsgen 16936 ; Walther 19923 ; Walther, Proverbia: III 17948, I 5978, III 19297, III 15949, V 31744, III 22772, I 1736, II 13237, I 8270, III 20887b, V 30243, II 15258, IV 23592, I 829, I 6116, I 6604, IV 27107, V 31586, I 6199, II 10666, II 8661, V 30628, I 1550 ; Martialis Epigrammata, Liber X, 79, 3-4 ; Walther, Proverbia I 7569a )
(!)
[extruxit; cucumam fecit Otacilius]./Haec precepta legat devotus, et impleat actu.
Incipit: VERSUS PERFECTARUM SENTENTIARUM BEDE. Utilibus monitis prudens accommodet aurem./Non leta extollant animum nec tristitia frangant./Dispar vivendi ratio est mors omnibus una./Nunquam sanantur de formis vulnera famae./Naufragium rerum est mulier malefida
Incipit: marito./Tu si animum regeris, rex es, si corpore, servus./Proximus esto bonis, si non potes optimus esse./Audit quod non vult qui peregit dicere quod vult./Juris servitii (!) modo (!) fer (!), sic liber haberis./Ex igni ut fumus, sic fama ex crimine surgit./Paulisper laxatus amor decidere potest./Splendor opum sordes vite non abluit unquam./Mortis ymago iuvat strennua mors ipsa timetur./Quanto maior eris, tanto moderatior esto./Alta cadunt odiis, parva extollunt (!) amore./Divitie trepidant, paupertas lybera res est./Dissimilis cunctis vox, vultus, vita, voluntas./Sepe dolor sicut lacrimas et gaudia fundunt./Tristibus afficiar gravius, si leta recorder./Doctrina est fructus dulces (!) radices (!) amare./Haud homo culpandus quando est in crimine casus./Fac quod te par sit, non alter quod mereatur./Suffragium laudis quod fert malus hoc bonus odit./Aspera per pensu fiunt iocunda relatu./Torquatus nitidas vario de marmore thermas
Inhaltsangabe (nach:
Anderson)
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FC "Jaffé, codex 11./ saec. XII. cont. fol. 77./ Bedae in Ezram et Neemiam / etc." (19c title).
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FPD 20c readers' register.
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FEL R : 20c note referring to binding strips which are now Dombibl. Hs. 415 (see comment section above). V : Blank.
-
Autor: Bede (c.673-735)
Titel: In Ezram et Neemiam Libri III
Titel: Incipit prologus in ezram bedae presbiteri.
Titel: (2v) Incipit Deo iuuante expositio allegorica bedae presbiteri in prophetam ezram. Amen.
1r - 77v (1)
.
.
(Omss) See Laistner, A Hand-List of Bede Manuscripts (Ithaca, 1943), pp. 39-40 ; 32 mss. listed, including this one.Book 1 begins on f. 2v , Book 2 on 25v , Book 3 on 50v . Also divided into 37 capitula. The list of capitula combines cap. 13 and 14, leaving a total of 36 in the list, although text has them numbered through 37. See also Stegmüller 1607 ; CPL 1349 .
Incipit: (Prol) Eximius sacrae interpres ac doctor scripturae... [Capitula ff. 1r-2v].
Incipit: (Text) Cunctis legentibus liquet domum siue templum Dei...
Literatur: D. Hurst, CCSL 119A (Turnhout, 1969), 235-392.
Explicit: ...Deus meus in bonum.
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Titel: Monosticha
Titel: Versus perfectarum sententiarum bede.
78r (2) Anonymous (Pseudo-Bede).
.
26 hexameters.
Incipit: Utilibus monitis prudens accommodet aurem...
Explicit: ...Haec praecepta legat deuotus et impleat actu.
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78v Blank, except for a few small pen trials.
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RELr 20c note similar to on FELr (q.v.) regarding former binding strips; and 20c collation note: "10sup>8.10/sup>
Buchschmuck (nach:
Zensus)
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Vereinzelte Schmuckinitialen.
Buchschmuck (nach:
Glaube und Wissen)
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Mehrzeilige Ziermajuskeln in Rot, z.T. mit reduzierter vegetabiler Ornamentik; Rankeninitiale zu Beginn des Textes in brauner Federzeichnung mit gespaltenem, rot gefülltem Buchstabenkörper und Klammern sowie blauer, türkis- und beigefarbener Füllung des Binnengrundes.
Buchschmuck (nach:
Anderson)
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Decorated "C" on f. 2v , 8 lines (foliate interlace, in red, acacia, green, blue and tan);
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4-line red "E" on f. 1r , pen-decorated in light brown wash with scroll work (perhaps added later);
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4- to 5-line red initials ff. 25v and 50v ;
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3-line red initials for the 37 capitula;
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incidental initials stroked with red or alternating red and brown;
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tituli in red
rustic capitals,
mixed majuscules, or
minuscules (f. 2r alternate lines red and brown);
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colophon in red rustic capitals washed over with green;
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first lines in
rustic capitals.
Geschichte der Handschrift:-
Andreas de Werden, Kanoniker am Stift St. Kunibert in Köln. (nach: Zensus)
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Folio primo manu saeculi XV inscriptum est: "Liber Andree de Werdena canonici ecclesie sancti Cuniberti Coloniensis ." [Hartzlemio teste in fronte libri legebatur: "Ex legato Ioannis de Mach Ss. Theologiae Professoris .] (nach: JafféWattenbach)
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Im 14. oder 15.Jh. im Besitz von Andreas de Werdena, Kanoniker am Kölner Kunibertstift (1r); Darmstadt 2011. (nach: Glaube und Wissen)
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15cex libris "Liber andree de Werdena Canonici Ecclesie Sancti Cuniberti Coloniensis" (f. 1r at top) (nach: Anderson)
