Langkatalogisat: Köln, Dombibliothek, Codex 1.
Alternative Identifikation(en):Sammeltitel:-
Biblia Sacra (nach: Zensus)
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Bibel mit Evangelien (nach: vonEuw)
Titel:Secundo Folio:-
(2) Frater ambrosius. (3) ecclesiam Christi tantum. (nach: Anderson)
Incipit:-
Inc(i)pit epistola s(an)c(t)i H[i]eronimi ad Paulinum praesbiteru(m)... (nach: Zensus)
Explicit:-
...et iustus iusticiam faciat adhuc et s(an)c(tu)s s(an)c(t)ificetur adhuc (nach: Zensus)
Verfasser:Entstehungszeit:Entstehungsort:Hauptsprache:Beschreibstoff:Umfang:Lagenstruktur:-
Lagen mit Signaturen wohl des 15. Jahrhunderts (a-z; z-aii, bii-zii, zii-aiii, ziii-a4, endet o5), Quaternionen. (nach: vonEuw)
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Lagen 1-22, 3-48, 58-1, 6-98, 106, 11-168, 174, 18-368, 374, 38-408, 416, 42-438, 446, 45-508, 5110-1 ; (nach: Glaube und Wissen)
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[1], i-ii2, iii-iv8, v8-1 (one excised at front), vi-ix8, x6, xi-xvi8, xvii4, xviii-xxxvi8, xxxvii4, xxxviii-xl8, xli6, xlii-xliii8, xliv6, xlv-l8, li10-1 (one lost at end, expl. mut.),[1]. First two bifolia are in original location, but according to the later signatures, at one time quires i-ii seem to have been misbound between quires xlvii-xlviii, after f. 349, before the prologue to the Pauline epistles; also according to these quire signatures, at that time there should have been an additional quire before quire i or after xlvii, perhaps only two folia, which is now lost, and which would have contained either additional prologue(s) and/or decoration. ¶ Quires are signed by 14c(?) hand, with one letter at beginning of gathering, the next letter at the end of the gathering, the next letter at the beginning of the following gathering, and so forth; the letters are accompanied by the number of an alphabet series; the quires apparently were out of order when these signatures were written, since the first quire is numbered as if it were in the fifth alphabet series; thus the signatures appear as follows (on first recto/last verso of the indicated quires): "d5/e5"(i); "f5/g5"(ii); "a/a"(iii); "b/c"(iv) ..."z/a-ii"(xiv); "b-ii/c-ii"(xv) ..."z4/a5"(xlvii); "h5/i5"(xlviii) ..."m5/n5"(l); "o5"(li, on first recto only). Presumably a missing quire would have been signed "b5/c5" (before quire i or after xlvii). (nach: Anderson)
Seitennummerierung:-
Lagenzählung aus dem 14. Jh. (?) mit Buchstaben zu Beginn und zum Ende der Lage (dV/eV, fV/gV, a/a, b/c - z4/aV, hV/iV - oV; bV/cV fehlt); (nach: Glaube und Wissen)
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Numbered 1-382 by modern hand. (nach: Anderson)
Format:Anzahl der Spalten:Seiteneinrichtung:-
prickings still present only for bounding lines (outer margins trimmed) (nach: Anderson)
Gesamtbeschreibung des Layouts:-
zweispaltig (nach: Zensus)
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Schriftspiegel im Evangelienteil 365 x 315 mm, zweispaltig zu 51 Zeilen, Abstände der Lineatur von links nach rechts 15, 5, 122, 7, 17, 7, 122, 5, 15; sonst 365 x 290 mm, Abstände der Lineatur von links nach rechts 7, 125, 5, 17, 7, 122, 7. (nach: vonEuw)
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Schriftspiegel 370 x 274 mm Blindliniierung mit Versalienspalten ( 6 mm ) und im NT Marginalspalten ( 17 mm ); 2 Spalten von je 122 mm Breite und 30 mm Abstand ; 51 Zeilen. (nach: Glaube und Wissen)
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Written space: 370 x 274 mm (122 mm each column, 30 mm between columns. 51 lines (54 lines on f. 117v, so that book ends within gathering). 2 columns. Dry-point ruling, double bounding lines for each column, additional bounding lines in inner and outer margins for canon table references in quires xli-xlv (ff. 298-333); according to Rand and Jones (op. cit., p. 118), mostly new style ruling, with the following exceptions: three quires in old style and one quire half in old and half in new style, and seven quires irregular (quire iii is counted as quire I in Rand and Jones' numbering). prickings still present only for bounding lines (outer margins trimmed) text above top line. Scriptural book titles as running titles. Most prologues begin on new gatherings. (nach: Anderson)
Schrift und Hände:-
Verschiedene Hände. (nach: Zensus)
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Vorreden teilweise in größerer, Evangelientext und Kapitelverzeichnisse in kleiner karolingischer Minuskel mit dunkelbrauner bis schwarzer Tinte. Anfangsbuchstaben nach Interpunktionen im Text unzial mit Tinte, Initialen zu den Anfängen der Eusebianischen Sinnabschnitte kapital in Minium, ebenso, doch etwas größer, die Initialen zu den Anfängen der Capitula. Anfangszeilen der Capitula in Uncialis. Die marginalen Kapitelzahlen und Zahlen der Eusebianischen Canones in Minium, die Konkordanzen in Tinte. Auszeichnungsschriften in roter und schwarzer Capitalis quadrata, Uncialis oder Capitalis rustica sowie in goldener, silberner und violetter Capitalis monumentalis auf Purpurstreifen. Zu den Anfängen der Prologe Initialen in Gold und Silber mit Deckfarbenmalerei in Purpur, Grün, Gelb, Orange (Minium), Weiß und Schwarz, die auf die Initiale folgenden ersten Zeilen in Uncialis. In diesen Farben auch die Kanontafeln und Initialen der Evangelienanfänge. Zum Beginn des Matthäusevangeliums Titel- und Initialzierseite, zu den übrigen Evangelienanfängen Titel und Initialen in der linken Spalte mit nachfolgendem unzialem Text. (nach: vonEuw)
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Lateinischer Text in schwarzer und brauner karolingischer Minuskel, rubriziert; Psalter und Evangelien in kleinerer Schrift; Auszeichnungsschrift: Capitalis Quadrata (Titel, Initialen) und Rustica (Explicits), Halbunziale (an die Initiale anschließender Text); (nach: Glaube und Wissen)
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9c littera carolina for Bible texts, semi-uncialis for prologues. On three folia (5ra-va, 334ra and 350ra-b, which are the prologues for Genesis, the Gospels, and Pauline epistles) the decorative hierarchy of scripts is extended, so that entire columns of text are in uncial. One hand for all scripts. (nach: Anderson)
Einband:-
Pergament mit massiver Deckelfüllung aus Papiermache, Mitte des 18. Jahrhunderts. (nach: vonEuw)
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Pergament mit Streicheisenlinien über Pappe (Mitte 18. Jh.). (nach: Glaube und Wissen)
Zustand:-
Strips cut out of bottom margins on some folia. (nach: Anderson)
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Nach fol. 20 ein Blatt herausgetrennt, Zählung läuft aber "korrekt" weiter --> Schriftreste lesbar: xlviii in schwarz, lxxx in rot (nach: schassan)
Spätere Ergänzungen:-
Some contemporary and later corrections; 13c-15c marginal insertions, chapter numbers, and notes with references to another Bible (see ff. 1r, 262r-273v); human bust in lower margin f. 338v. (nach: Anderson)
Inhaltlicher Überblick:-
Handschrift entspricht dem Typus der Turonischen Vollbibel. Sie ist am Schluß jedoch unvollständig. (nach: Zensus)
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Hieronymi bibliotheca divina (biblia in Latinum conversa), propter deperditam novissimam codicis partem finem habens in Apocal. 22, 11. (nach: JafféWattenbach)
Überblicksbeschreibung:-
Bibel Um bessere Ausbildung des z.T. analphabetischen Klerus bemüht, forderte Karl der Große (768-814) in einem Rundschreiben aus dem Jahr 789 die Einrichtung von Schulen an Klöstern und Bischofssitzen. Die für die Lehre notwendigen Bücher sollten in einer gut lesbaren Schrift geschrieben und der Text orthographisch und grammatikalisch korrekt wiedergegeben sein. Im Rahmen dieses verordneten geistigen Neubeginns nahm man sich in verschiedenen Skriptorien auch der Bibel an. Zu einem Zentrum der Produktion entwickelte sich das Martinskloster in Tours, in dem unter Abt Alkuin von York (796-804) und seinen Nachfolgern zahlreiche Pandekten hergestellt wurden, in denen die Einheit von Altem und Neuem Testament durch die Beschränkung auf einen Band sinnfällig werden sollte. Noch heute sind ca. fünfzig Exemplare nachweisbar, die sich durch große Einheitlichkeit in Aufbau, Beiwerk (Capitula, Prologe) und Ausstattung auszeichnen. Der Text selber wurde wohl keiner grundlegenden Revision unterzogen. Vielmehr scheint Alkuin sich unterschiedlicher, in der Gegend von Tours gebräuchlicher Textvarianten bedient zu haben, die in voneinander abweichenden Vorlagen den Schreibern zur Verfügung standen. Dabei beschränkte er sich jedoch auf die Vulgata, die lateinische Bibelübersetzung des hl. Hieronymus (347/348-419/420), und schloß altlateinische Fassungen aus, während er für den Psalter die auch in der karolingischen Hofschule gebräuchliche gallikanische Textvariante wählte (Fischer 1971 ). Unter seinen Nachfolgern wurde die Textredaktion mehrfach überarbeitet und ergänzt, z.B. um den apokryphen Paulusbrief an die Laodizener (369r), der erst seit der Amtszeit von Fridugisus (gest. 834) in den touronischen Bibeln nachzuweisen ist. Die große Produktivität des touronischen Skriptoriums setzte eine straffe Organisation voraus. Das einheitliche Erscheinungsbild der Bibeln wird durch die annähernd gleiche Größe der Codices, die konstanten Abstände der Liniierung, die fast immer gleichbleibende Zeilenzahl und die Homogenität der Schrift garantiert, die die Unterscheidung von Schreiberhänden selbst innerhalb einer Handschrift erschwert. Die Hierarchie der Schriftarten ist normiert: Capitalis Quadrata für die Titel und Initialen, Rustica für die Explicits, Halbunziale für die auf die Initialen folgenden Zeilen, Minuskel für den Text. Die Initialen folgen zwei verschiedenen Typen: bei den größeren werden die umlaufenden, meist goldenen Randbänder miteinander verflochten, während sich die etwas kleineren durch üppig rankende Ziermotive auszeichnen, die aus dem Buchstaben hervorwachsen (Koehler 1963 ). In der Kölner Bibel kommt ein weiterer Typus hinzu, bei dem die breiten Buchstabenkörper mit farbigen und goldenen Ranken gefüllt sind (z.B. 327v). Die einzelnen Bücher beginnen meistens auf einer neuen Seite, wenn möglich sogar auf einer neuen Lage, was die Aufteilung unter mehrere, wohl bis zu 24 Schreiber erleichterte. So ist z.B. in Dom Hs.1 die Zeilenzahl auf Folio 117v erhöht, um den Text noch in dieser Lage abschließen zu können (Collegeville 1995 ). Die Reihenfolge der Bücher, Prologe und Capitula ist zudem relativ konstant, wenn sie auch in der Kölner Bibel zu späterer Zeit durch eine neue Bindung verändert wurde. Die zu diesem Zweck erstellte Lagenzählung, die dem Buchbinder die Arbeit erleichtern sollte, ist nicht vollständig. Vermutlich fehlt ein Doppelblatt (nach der späteren Zählung bV/cV), das ursprünglich den Beginn des Codex bildete (Collegeville 1995 ). Wenn man schließlich bedenkt, daß zur Herstellung einer solchen einbändigen Bibel bis zu 200 Tiere ihr Leben lassen mußten, wird auch der wirtschaftliche Faktor eines derartigen Unternehmens deutlich. Die Kölner touronische Bibel Dom Hs.1 wurde dem Dom von Erzbischof Hermann I. (889/890-924) gestiftet (1r), doch wird sie früher entstanden sein. Genaue Anhaltspunkte für die Datierung gibt es nicht. Weder die eng verwandten Evangeliare der Slg. Chester Beatty in Dublin (Cod. 8) und der Nationalbibliothek in Paris (Lat. 267) noch das Fragment in Dijon (Archives de la Côte-d'Or, no.494) geben Hinweise auf den Zeitpunkt ihrer Entstehung. Die im Vergleich zu den hypothetisch früheren Handschriften kraftloser aus den Initialen hervorwachsenden Ranken und Stauden werden als Zeichen zunehmenden Qualitätsverlustes gedeutet, der als Reaktion auf die seit 853 stattfindenden Normanneneinfälle gilt (Koehler 1963 ). Die Kölner Bibel wird daher in die erste Ruheperiode zwischen den verschiedenen Zerstörungen dieser Zeit um 857-862 datiert. Autor des Textes: Ulrike Surmann (nach: Glaube und Wissen)
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A deluxe Tours Bible, by a master scribe with a carefully observed hierarchy of scripts, on exceptionally fine parchment. On Turonian origin, see Rand, Earliest Book , p. 120. According to the inscription on f. 1r, this ms. was presented to St. Peter's of Köln by Hermann, Abp. of Köln (890-923); Decker mistakenly identified this ms. with his nrs. 1-12 in the catalogue of 833, although if it could be identified with any entry in that catalogue, it would be the first item listed, above Decker's number 1 (op. cit. p. 224, also in facsimile after p. 251), which reads: "Bibliotheca in qua continentur omnes libri veteris ac novi testamenti." But because of the inscription regarding Herimann, and because of the paleographical dating of the manuscript to the mid-ninth century, the catalogue of 833 must refer to a different "Bibliotheca". See also Frenken, loc. cit. (nach: Anderson)
Inhaltsangabe (nach:
Zensus)
Incipit: Inc(i)pit epistola s(an)c(t)i H[i]eronimi ad Paulinum praesbiteru(m)...
Explicit: ...et iustus iusticiam faciat adhuc et s(an)c(tu)s s(an)c(t)ificetur adhuc
Inhaltsangabe (nach:
vonEuw)
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Fol. 1r Besitzvermerke: LIBER S(AN)C(T)I PETRI A PIO PATRE HERIMANNO DATUS. Schenkung Erzbischof Herimanns I. von Köln (890-925).
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Fol. 1v - 297v altes Testament,
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Fol. 298v - 300r Vorreden zu den vier Evangelien.
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300r Prolog Ammomus quidem.
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Fol. 300v - 302r Vierseitige Kanonfolge.
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300v - 301r Can. I:IIII, II:III - IIII:III, V:II,
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301v - 302r Can. VI:II, VII:II, VIII:II, VIIII:II - X:I, X:I, X:I -X:I.
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Fol. 302v - 312r Matthäusevangelium mit Kapitelverzeichnis und Vorrede.
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302v - 303r Kapitelverzeichnis (I-LXXXI)
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303r Matthäus-Argument Matthäus ex luciaea,
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303v Titelseite INCIPIT EVANGELIVM SECVNDVM MATTHEVM,
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304r Initialzierseite LIBER GENERATIONIS IH(ES)V XP(IST)I FILII D(AVI)D FILII ABRAHA(M),
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312r Schluß des Matthäusevangeliums.
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Fol. 312r - 317v Markusevangelium mit Vorrede und Kapitelverzeichnis.
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312r Markus-Argument Marcus evangelista,
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312v Kapitelverzeichnis (I-XLVI),
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313r Initialzierspalte mit Incipit und Initiale I(NITIVM),
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317v Schluß des Markusevangeliums.
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Fol. 317v - 326v Lukasevangelium mit Vorrede und Kapitelverzeichnis.
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317v Lukas-Argument Lucas Syrus,
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318r Kapitelverzeichnis (I-LXXIII),
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318v Initialzierspalte mit Incipit und Initiale Q(VONIAM)
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326v Schluß des Markusevangeliums.
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Fol. 327r - 333v Johannesevangelium mit Vorrede und Kapitelverzeichnis.
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327r Johannes-Argument Hic est Johannes,
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327r Kapitelverzeichis (I-XXXV),
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327v Initialzierspalte mit Incipit und Initiale I(N PRINCIPIO),
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333v Schluß des Johannesevangeliums.
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Fol. 334r - 382v Apostelgeschichte, Briefe und Apokalypse.
Inhaltsangabe (nach:
JafféWattenbach)
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Praemissa est: Fol. 1v - 4v . Hieronymi epistola ad Paulinum presbyterum de omnibus divinis historiae libris. Hier. ep. 53, Opp. ed. Vallarsius T. I, 268
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Folio primo manu saeculi decimi inscriptum est: LIBER SANCTI PETRI A PIO PATRE HERIMANNO DATUS. Scilicet a Herimanno I archiepiscopo, qui sedit ab a. 890 ad a. 925.
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Deinde manu aliquantum recentiore scriptum est: Liber SANCTI Petri in Colonia.
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Manu autem saeculi XIII scripta haec ibi leguntur: Magistri Rucgheri. Hic liber est sancti Petri in Colonia concessus conventui de Prato sancte Marie per manum domni Alberti subdecani. Quem idem conventus reddet sine contradictione, cum repitittus fuerit a capitulo sancti Petri, sicut continetur in litteris, quibus se predictus sanctimonialium conventus obligavit. Et in eo sunt multa folia truncata. Anno M. CC. XLI.
Inhaltsangabe (nach:
Glaube und Wissen)
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1r Besitzvermerke und verschiedene Notizen: Ruthgeri (9./10. Jh.). In tabula altaris beate Marie accepte sunt, pro XVIIII m. argenti, XIII m. auri et dimidium (12. Jh.).
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Titel: Altes Testament.
1v - 297v
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1v Titelzierseite
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Incipit: INCIPIT EPISTOLA SANCTI HERONIMI (!) AD PAULINUM PRAESBITERUM DE OMNIBUS DIVINIS HISTORIAE LIBRIS
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2r Initialzierseite. Brief des Hieronymus an den Priester Paulinus
Incipit: F(RATER AMBROSIUS TUA MIHI MUNUSCULA PERFERENS DETULIT).
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5r Vorwort D(ESIDERII MEI). Fast alle Bücher der Bibel mit Capitula; sie fehlen bei Ruth, von Esra bis zu den Psalmen, Hoheslied, von Isaias bis Judit.
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6v Genesis I(N PRINCIPIO creavit Deus caelum et terram).
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20v Abbruch mit
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Explicit: ... centum quadraginta septem annorum
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21r Exodus. Capitula beginnend mit Cap. V (Anfang fehlt).
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33v Leviticus V(OCAVIT autem Moysen).
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42v Numeri L(OCUTUS QUE EST DOMINUS) .
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55r Deuteronomium H(AEC SUNT VER ba).
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66r Josua und Richter. Vorwort T(ANDEM FINITO).
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66v Josua E(T FACTUM EST) .
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74r Richter P(OST MORTEM Josue).
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81r Ruth I(N DIEBUS UNIUS IUDICIS).
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82r Könige. Vorwort V(IGINTIDUAS esse litteras).
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83r 1. Könige F(UIT VIR UNUS) .
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93v 2. Könige F(ACTUM EST AUTEM) .
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101r 3. Könige E(T REX DAVID) .
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110r 4. Könige C(ECIDITQUE OCHOZIAS) .
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118r Chronik. Vorwort S(I SEPTUAGINTA INTERP retum).
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119r 1. Chronik A(DAM Seth Enos).
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128v 2. Chronik C(ONFORTATUS EST ERGO SALO mon).
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139r Esra und Nehemia. Vorwort U(TRUM DIFFICILIUS).
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139v Esra I(N ANNO PRIMO CYRI REGIS) .
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142r Nehemia (ohne eigenen Titel).
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146r Ester. Vorworte L(IBRUM HESTER VARIIS) und Rursum bzw. RUFINI IN LIBRO.
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146v I(N DIEBUS ASVERI) .
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150r Job. Vorworte C(OGOR PER singulos) und IN TERRA QUIDEM.
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150v V(IR ERAT IN TERRA).
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157v Nachwort zu Job Iob quoque exemplar.
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158r Psalm 1-151. Vorworte D(AVID FILIUS IESSE) und P(SALTERIUM ROMAE).
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158v Titel- und Initialzierseite INCIPIT PSALTERIUM SECUNDUM LXX INTERPRAETES TR[A]NSLATUM A BEATO HIERONIMO PRAESBYTERO ET EMENDATUM IN NOVO. B(EATUS VIR) .
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174r Sprüche. Vorwort I(UNGAT EPISTOLA).
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175r P(ARABOLAE SALOMONIS) .
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181v Prediger V(ERBA ECCLE siastes).
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184r Hoheslied O(SCULETUR ME OSCUL o): Vogel.
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186r Buch der Weisheit D(ILIGITE IUSTITIA) .
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190v Jesus Sirach. Vorwort M(ultorum nobis).
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206r Isaias. Vorwort N(EMO CUM PROPHETAS) und Text V(ISIO Isaiae).
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221v Jeremias. Vorwort H(IEREMIAS propheta) und Text V(ERBA Hieremiae).
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238r Klagelieder, z.T. mit Neumen.
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240r Ezechiel. Vorwort H(IEZECHIEL propheta) und Text E(T FACTUM EST) .
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255r Daniel. Vorwort D(ANIHELEM PROPHETAM).
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262r Vorwort zu den zwölf kleinen Propheten N(ON idem). Osee V(ERBUM DOMINI) .
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264r Joel V(ERBUM DOMINI) .
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266v Abdias V(ISIO Abdiae). Jonas E(T FACTUM EST) .
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267r Michäas V(ERBUM DOMINI) .
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268v Nahum O(NUS NINEVE) .
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269r Habakuk O(NUS QUOD VIDIT) .
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270r Sophonias V(ERBUM DOMINI) .
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270v Aggäus I(N ANNO SECUNDO DARII REGIS) .
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271r Zacharias I(N MENSE OCTAVO IN ANNO SECUNDO).
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273r Malachias O(NUS VERBI DOMINI AD ISRAEL) .
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274r Tobias. Vorwort C(HROMATIO ET HELIODORO) und Text T(OBIAS ex tribu et civitate Nepthali).
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277r Judit. Vorwort A(PUD HEBREOS) und Text A(RFAXAT ITAQUE).
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282r 1. Makkabäer E(T FACTUM EST) .
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292r 2. Makkabäer F(RATRIBUS QUI SUNT).
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Titel: Neues Testament.
298v - 382v
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298v Prologe N(OVUM OPUS).
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300r E(USEBIUS CARPIANO).
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300v - 302r Vier Kanontafeln (I-II, II-V, V-IX, X).
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Titel: Evangelien mit Prologen.
303r - 333v
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303r Evangelium nach Matthäus. Vorwort M(ATTHEUS EX IUDEA).
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303v Titelzierseite INCIPIT EVANGELIUM SECUNDUM MATTHEUM .
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304r Initialzierseite L(IBER GENERATIONIS IHSU XPISTI FILII DAVID FILII ABRAHAM) .
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312r Evangelium nach Markus. Vorwort M(ARCUS EVANGELISTA) .
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313r I(NITIUM EVANGELII) .
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317v Evangelium nach Lukas. Vorwort L(UCAS SYRUS) .
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327r Evangelium nach Johannes. Vorwort H(IC EST IOHANNES).
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Titel: Apostelgeschichte.
334r - 344v
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334r Vorwort LUCAS NATIONE SYRUS.
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338v Auf dem unteren Seitensteg unbeholfene Zeichnung eines bärtigen Männerkopfes.
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Titel: Katholische Briefe
344v - 349v
; Briefe und Vorwort nur in reduzierter Form hervorgehoben.
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344v Vorwort Non ita ordo est.
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345r Jakobusbrief I(ACOBUS DEI ET DOMINI) .
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346r 1. Petrusbrief P(ETRUS APOSTOLUS) .
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347v 2. Petrusbrief S(YMON PETRUS).
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348r 1. Johannesbrief Q(UOD FUIT AB INITIO).
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349r 2. Johannesbrief S(ENIOR ELECTAE DOMINE).
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349v 3. Johannesbrief S(ENIOR GAIO CARISSIMO) und Judasbrief I(UDAS IHESU XPISTI SERVUS FRATER) .
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Titel: Paulusbriefe.
350r - 377v
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350r Schriftzierseite. Vorwort E(PISTOLAE) ; alle Briefe mit Capitula und Prologen.
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350v - 351r Konkordanz der Paulusbriefe.
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353r Römerbrief P(AULUS SERVUS). Die übrigen Briefe sind nur noch in reduzierter Form hervorgehoben.
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357r 1. Brief an die Korinther P(AULUS VOCATUS) .
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361r 2. Brief an die Korinther P(AULUS APOSTOLUS) .
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364r Brief an die Galater P(AULUS APOSTOLUS).
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365v Brief an die Epheser P(AULUS APOSTOLUS) .
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367r Brief an die Philipper P(AULUS ET TIMOTHEUS) .
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368r Brief an die Kolosser P(AULUS APOSTOLUS).
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369r Brief an die Laodizener P(AULUS APOSTOLUS).
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369v 1. Brief an die Thessalonicher P(AULUS ET SIL vanus).
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371v 2. Brief an die Thessalonicher P(AULUS ET SILVANUS).
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371v 1. Brief an Timotheus P(AULUS APOSTOLUS).
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372v 2. Brief an Timotheus P(AULUS APOSTOLUS).
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373v Brief an Titus P(AULUS SERVUS) .
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374r Brief an Philemon P(aulus vinctus).
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374v Brief an die Hebräer M(ULTIFARIE MULTISQUE).
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Titel: Apokalypse.
378r - 382v
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378r Vorwort A(POCALYPSIS).
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382v Abbruch mit Apok 22,11
. (Vorworte: Stegmüller 284, 285, 311, 323, 328, 330, 341, 342/343, 344, 349, 350, 414, 430, 457, 26, 482, 487, 492, 494, 500, 332, 335, 595, 601, 596, 581, 590, 607, 620, 624, 640, 809, 651, 646, 670, 674, 677, 685, 700, 707, 715, 728, 736, 747, 752, 765, 772, 780, 783, 794, 646, 835 ).
Explicit: ... et iustus iustitiam faciat adhuc et sanctus sanctificetur adhuc
Inhaltsangabe (nach:
Anderson)
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FC "I./ Jaffé codex I. saec. IX./ continet 382 folia./ Hieronymi bibliotheca divina./ (biblia in Latinum conversa)." (19c title).
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FPD 19c title and foliation; and 20c readers' register.
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1r Owner marks of Köln cathedral, as given above.
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Titel: Vulgate Bible
Titel: Incipit epistola sancti iheronimi ad paulinum praesbiterum de omnibus divinis historiae libris.
1v - 382vb
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Scriptural books, preceded by prologues and capitula, are present in following order (numbers in parentheses indicate prologue number in Stegmüller): Genesis (284 and 285), Exodus, Leviticus, Numbers, Deuteronomy, Joshua (311), Judges, Ruth, I-IV Kings (= I-II Samuel + I-II Kings; 323), I-II Chronicles (= Paralipomenon; 328), I-II Ezra (II Ezra [= Nehemiah] not given a separate title; 330), Esther (341 and 342/343), Job (344 and 349, plus 350 at end), Psalms (414 and 430), Proverbs (457), Ecclesiastes, Song, Wisdom, Ecclesiasticus, Isaiah (482), Jeremiah (487), Lamentations, Ezekiel (492), Daniel (494), Hosea (500), Joel, Amos, Obediah, Jonah, Micah, Nahum, Habakkuk, Zephaniah, Haggai, Zechariah, Malachi, Tobit (332), Judith (335), I-II Maccabees (no preface), Matthew (595, 601, 596, 581, 590/591), Mark (607), Luke (620), John (624), Acts (640), Catholic Epistles (809), Pauline Epistles, including ps.-pauline Laodiceans after Colossians (651, 646 [=Concordance], 670, 674, 677, 684/685, 699/700, 707, 715, 728, 736 [no separate prologue for Laodiceans], 747, 752, 765, 772, 780, 783, 794), Apocalypse (834/835). Baruch not present. Only one prologue is given for all minor prophets, but a 14c marginal hand refers to the individual prefaces. Another Vulgate recension is responsible for the marginal insertions in I Samuel. Genesis capitula belong to the Lamda-a series of editions. Some ferial divisions in Psalter (see decoration above).
Incipit: (Prol)(2r) Frater ambrosius tua mihi munuscula perferens...
Explicit: ...et sanctus sanctificetur adhuc (Apoc. 22:11) // [expl. mut.].
Buchschmuck (nach:
Zensus)
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Fol. 1v Initialseite
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Fol. 300v - 302r vierseitige Kanonfolge
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Fol. 303v Initialseite zum Matthaeus-Evangelium
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Fol. 350v - 351r Konkordanz zu den Paulusbriefen. Aufwendig gestaltete Schmuckinitialen in Gold bzw. Silber mit Deckfarbenmalerei in Purpur, Grün, Gelb, Minium, Weiß und Schwarz, ausgestattet mit farbigem Blattwerk, Blattfriesen und Flechtbandornamenten.
Buchschmuck (nach:
Glaube und Wissen)
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zu Beginn der biblischen Bücher entweder in Minium oder zeilenweise abwechselnd in Minium-, violetter, blaugrüner, gelber, silberner oder goldener Quadrata, letztere z.T. auf Purpurgrund; zweizeilige Initialen in Minium zu Beginn der einzelnen Verse; zu Beginn einzelner Prologe mehrzeilige Initialen in Minium z.T. mit reduzierter ornamentaler Gestaltung des Buchstabenkörpers (z.B. 146r ); zu Beginn einzelner Bücher oder Prologe große Initialen mit Zopfbändern und sich frei entfaltender vegetabiler (und 184r auch zoomorpher) Ornamentik; zu Beginn einzelner Bücher sehr große Initialen mit Verflechtung des goldenen Randbandes und vegetabiler Ornamentik bzw. Rankenfüllung des Buchstabenkörpers (z.B. 327v ); Initialzierseiten mit sehr großer Initiale in der beschriebenen Art und nachfolgenden Zeilen in Minium- und goldener Quadrata, letztere auf Purpurgrund; gerahmte Titelzierseiten mit zeilenweise abwechselnder Minium-, silberner und goldener Quadrata, letztere auf Purpurgrund; Kanonbögen mit Realien und Vögeln (Pfauen); Deckfarben mit Silber und Gold.
Buchschmuck (nach:
Anderson)
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F. 2r and 303v : full-page initials in gold, silver, purple, green, yellow, red, white, black (foliate, interlace).
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Initials on f. 5ra and at beginning of each scriptural book: 15 lines or larger, same pallette of colors; smaller initials for prefaces to individual books.
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Architectural frames for Canon Tables (300v - 302r ) and Epistle concordance (351v - 352r ).
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Initials mark ferial divisions of Psalter (Pss. 26, 38, 52, 68, and 80).
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Titulus f. 1v - 2r in gold square capitals; titulus f. 5r in gold rustic capitals on purple ground; elsewhere tituli and first lines in square capitals (tituli with alternate lines gold and red, and sometimes purple or blue, first lines black); or first lines in red or black uncials or square capitals followed by uncials; psalm tituli in red uncials; explicits in rustic capitals.
Entstehung der Handschrift:-
Entstehungsgeschichte: Die von Erzbischof Hermann I. (890-925) dem Kölner Dom geschenkte Handschrift gehört zu den berühmten, im Benediktinerkloster St. Martin zu Tours (Frankreich, Loire) entstandenen einbändigen Riesenbibeln, deren Redaktion und Organisation Abt Alkuin (796-804) zu verdanken sind. Er unternahm diese Arbeit im Auftrag Karls des Großen und überreichte ihm das erste Exemplar im Jahre 800. Diese Bibelausgabe wurde in Tours unter den Nachfolgern Alkuins, Fridugisus (807-834) und Adalhard (834-843) weiter produziert, sie erreichte in künstlerischer Hinsicht unter Abt Vivian (843-851) mit dem König Karl dem Kahlen 846 überreichten Exemplar, nämlich der Bibel Lat. 1 der Bibliotheque Nationale zu Paris, ihren Höhepunkt. Cod. 1 des Kölner Domes wird zwischen 857-862 datiert, damals leitete der Aachener Erzkaplan Hilduin das Kloster. Der Aufwand zur Herstellung einer solchen Bibel war beträchtlich. Für ein Doppelblatt brauchte man ein Tier, das bedeutet für eine Bibel mit 388 Blättern (= 194 Doppelblättem) 194 Schafe oder Ziegen. Nach der Analyse von Albert Bruckner waren an der touronischen Bibel von Moutier-Grandval, Add. Ms. 10546 der British Library, London, ohne Rubrikatoren und Titelschreiber, 24 Schreiber beteiligt. Die Evangelien nehmen im Bibelpandekten Alkuins mit den Vorreden und Kanontafeln, jedoch ohne Capitulare Evangeliorum, einen würdigen, durch Initialschmuck besonders ausgezeichneten Platz ein. Die Reihenfolge der Vorreden ist zwar anders als im Evangeliar Schnütgen-Museum, Köln, G 531, anders sind auch die Kapitelverzeichnisse, doch wird der Anfang des Evangelienteils durch die große Initiale N(ovum opus) gebührend eingeleitet. Die sog. kleinere lateinische, zwölfseitige Kanonfolge wird in Cod. 1 auf vier Seiten verteilt, das sonst bis zu 200 und mehr Blätter beanspruchende Evangeliar, schrumpft so im Typus der Riesenbibel auf 36 Blätter zusammen. Dadurch rücken sich die Inschrift- und Initialkunst anders als in den Evangeliaren komponierten Initialzierseiten der vier Evangelien viel näher. Kanontafeln und Initialzierseiten der Handschrift zeugen von der hohen buchkünstlerischen Kultur und Tradition der Schule von Tours, die seit den Tagen Alkuins über ein ganzes Jahrhundert Bücher schuf, die im Stellenwert des karolingischen Kulturerbes an der Spitze stehen. (nach: vonEuw)
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"Liber sancti petri a pio patre herimanno datus" (9/10c, f. 1r - Herimann Abp. of Köln 890-923 ); (nach: Anderson)
Geschichte der Handschrift:-
Hermann I., Erzbischof von Köln (890-925) (Stifter). (nach: Zensus)
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Laut Vermerken auf 1r wurde die Handschrift von Erzbischof Hermann I. dem Dom gestiftet LIBER [SANCTI] PETRI A PIO PATRE HERIM[ANNO] DATUS (10. Jh.). Im Jahre 1241 wurde sie an den Zisterzienserinnenkonvent in Benden bei Brühl ausgeliehen Hic liber est sancti Petri in Colonia concessus [conven]tui de prato sancte Marie per manum domini Alberti subdecani ... Im 14. Jh. erhielt sie einen Besitzvermerk des Kölner Domes LIBER SANCTI PETRI IN COLONIA . Darmstadt 2003. (nach: Glaube und Wissen)
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"Rutgheri." (9- or 10c?, f. 1r); "Hic liber est sancti petri in colonia concessus conventui de prato sancte marie per manum domini alberti subdecani, quem idem conventus reddet sine contradictione, cum repitittus(!) fuerit a capitulo sancti petri, sicut continetur in litteris, quibus se predictus sanctimonialium conventus obligavit. Et in eo sunt multa folia truncata. Anno MCCXLI." (f. 1r, notice dated 1241, that this book was lent by cathedral to the convent of the Prata S. Mariae, also called Benden; this Cistercian convent for women was founded 1207 in the area of Brühl [about 10 km south of Cologne]; see Gallia Christiana 3 [Paris 1876], col. 796 , and Montrond, Dictionnaire des abbayes et monastères (Paris 1856), col. 94 ); (nach: Anderson)
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"In tabula altaris beate marie accepte sunt, pro xviiii m. argenti, xiii m. auri et dimidium" (12- or 13c, f. 1r); (nach: Anderson)
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"Liber sancti Petri in colonia" (14c, f. 1r); (nach: Anderson)
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19c title and description (front cover, FPD); (nach: Anderson)
